STEFAN NUSSBAUMER

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stefan nussbaumer

Stefan Nussbaumer works at the interface between visual art and sound art. Originally from the visual arts (completed painting studies at the Wiener Hochschule für angewandte Kunst), he began in the early 2000s with algorithmic sound production, both for installative, artistic projects, as well as free improvisation in interplay with others Musicians and musicians. In his current work Stefan Nussbaumer follows the synaesthetic perception between sound and image. In this process, visual information (colors) are converted into control commands for the algorithmic sound generation by means of a self-developed smartphone application called “VideOSC”. The resulting expression may be understood both as musical work and as an “extended pictorial space”.

Stefan Nussbaumer arbeitet an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst und Soundart. Ursprünglich aus der bildenden Kunst kommend (abgeschlossenes Malerei-Studium an der Wiener Hochschule für angewandte Kunst), hat er in den frühen 2000er Jahren begonnen sich mit algorithmischer Klang-Produktion, sowohl für installative, künstlerische Projekte, als auch freie Improvisation im Zusammenspiel mit anderen Musikern und Musikerinnen zu beschäftigen.
In seiner aktuellen Arbeit geht Stefan Nussbaumer der synästhetischen Wahrnehmung zwischen Klang und Bild nach. Dabei werden visuelle Informationen (Farben) mittels einer selbst entwickelten Smartphone-Applikation namens „VideOSC“ in Steuerbefehle für die algorithmische Klang-Generation verwandelt. Die so entstandenen Werke mögen sowohl als musikalische Arbeiten als auch als Ausdruck eines „erweiterten malerischen Raums“ verstanden werden.

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